Donnerstag, 20. Mai 2010

Was macht eigentlich die NPD?

Unser Grundsatz lautet: Was Deutschland und dem Deutschen Volk nützt, muß getan und was ihm schadet, gelassen werden!

Die tatsächliche Verbesserung der Lebensumstände unserer Landsleute in unserer engeren Heimat, in Franken und in Deutschland [...] bleibt unser oberstes Ziel.
Glaubt man Axel Michaelis wird die NPD also auf die weitere Teilnahme an scheindemokratischen Wahlen verzichten und eine sehr lange Reise zum Nordpol unternehmen (nachdem der Mond momentan unerreichbar ist).

Die Apfelfront wünscht der pseudonationalen Kleinstsplitterpartei daher viel Erfolg und ein Nimmer Wiedersehen. Wir werden euch nicht vermissen.

Die offizielle Abschiedsfeier findet am 4./5. Juni 2010 in Bamberg statt. Kleiderordnung: Anzug oder sehr kurzes Schwarzes. Um zahlreiches Erscheinen wird gebeten.

Anstelle von Blüten ähhh Blumen erbitten wir eine großzügige Überweisung auf das Konto des Gauleiters.

Donnerstag, 11. März 2010

Dresden, 13.II. 2010

Welch unerträgliche Hitze!


Strahlender Sonnenschein, Temperaturen, welche manch einen aus Rommels Gefolge vor Neid erblassen ließen und dazu Wochenende: Genau die richtige Mischung, um einen Kurzabstecher nach Sachsen zu machen!



So sattelte die Front Deutscher Äpfel (FDÄ) kurzerhand ihre Pferde und galoppierte aus beinahe allen Gauen, Ortsgruppen und Kringeln am 13. Februar nach Dresden, um sich dort bei einem lockeren Stadtrundgang etwas die Zeit zu vertreiben.

Dort angekommen musste die FDÄ allerdings zwei Dinge feststellen:
  1. die örtliche UV-Strahlung hatte die Stadtbegrünung bereits zu einer schneeähnlichen Aschemasse verbrennen lassen.
  2. es war überraschender Weise auch Fallobst anwesend! Diese versprengten Vertreter einzelner pseudonationaler Kleinstsplittergruppen wurden von der Erkenntnis geleitet, dass Krieg eine furchtbare Sache ist - wenn man ihn verliert. Also standen sie am Neustadter Bahnhof um einige mobile Parteizentralen (landläufig als "Dixi-klos" bekannt) herum und jammerten um die Wette.
Die unerträgliche Hitze hatte die Apfelsaftvorräte schnell verdampfen lassen, deswegen entschieden sich einige FDÄler schweren Herzens, auf Südfruchtsaft zurückzugreifen. So schlimm war der Durst!


Die FDÄ ging also kurzerhand zu einer Doppelstrategie und einem Zwei-Fronten-Angriff über: Eine kleine Abordnung wurde in die Neustadt geschickt, um die dort versammelten Sympathisanten mit Anwesenheit, Rat und Tat zu erfreuen sowie dem Fallobst die Präsenz der einzig wahren nationalen Kraft vor Auge zu führen.
Der größere Teil der FDÄ stieß in die Altstadt vor, um die dort nach ästhetischer Saturierung Hungernden zu beglücken. Unterwegs lies es sich der Fränkische Gauleiter nicht nehmen, einigen Vertretern der vereinzelt anwesenden Ordnungsmacht einen Kommentar in Polizeialbum zu entlocken, sowie einigen anderen (aus dem Stegreif) erfolgreich kostenlose Nachhilfestunden im (während der Polizeiausbildung wohl etwas vernachlässigten) Fach "Gewaltentrennung und Polizeikompetenzen unter besonderer Berücksichtigung der Grenzen der eigenen Amtsautorität" zu geben. Gelernt ist eben gelernt!

Der Fahnenbücktanz wird vorbereitet...


...und zur Freude und Verwunderung der umstehenden durchgeführt!


Wegen der schon erwähnten hohen UV-Strahlung wurde bei beiden Gruppen gesteigerter Wert auf angemessene Schutzkleidung gelegt - auch wenn diese bei den hohen Temperaturen etwas unangenehm zu tragen war.

So ging es dann...


...vereint...


...Zug um Zug...


...gefolgt von zehntausenden Sympathisanten...


...in die Altstadt.


Zum Ende der Aktion konnte eine durchwegs positive Bilanz gezogen werden:
  • die Heeresgruppe "Neustadt" hatte das Fallobst erfolgreich in der wohl kleinsten "Nationalbefreiten Zone" Ostdeutschlands eingepfercht,
  • die Heeresgruppe "Altstadt" konnte den Dresdnern einen kombinierten Schnellkurs zum Thema "Händchenhalten beim Menschenbarrikadenbauen" geben.
  • Darüber hinaus gab es noch Interviews für Presseschreiberlinge des italienischen Verbündeten und englischsprachiger Blätter.

Auch die Piratenpartei Dresden war (fast) vollständig angetreten :)


Kurz vor Antritt der Rückreise gab es noch einen weiteren Sahne- bzw Apfelhappen: Eine besonders engagierte Sympathisantin hatte eine ganzen Gruppentransporter voller (Apfel-)Kuchen angefahren, der zu einem symbolischen Preis an die verdienten FDÄler herausgegeben wurde.


Bis nächstes Jahr!


Bilanz:
  • Einträge ins Polizeialbum: 1
  • Platzverweise: Haufenweise
  • Neidische Blicke von Ordnungshütern auf die exklusive Apfelfront-COFDÄPL-T-Hemdenedition: 1
  • BÄMs: 0
  • Ungültige Personalausweise: mindestens 2
  • Interviews mit internationalen Medien: etwa 2 bis 3, wenn nicht sogar 3,50!

Freitag, 18. Dezember 2009

Weihnachtsrede des Gauleiters

Der Gauleiter verordnet eine fröhliche Weihnacht!

Donnerstag, 10. Dezember 2009

Fallobstlandkarte

Die boskopistisch unterwanderte Tatsachensendung Extra3 des NordDEUTSCHEN Rundfunks, hat sich die Mühe gemacht und eine Landkarte erstellt, auf der die lächerlichsten und kriminellsten Kandidaten der pseudonationalen Fallobstparteien aufgelistet sind:

Zum Ansehen hier drücken!

Und natürlich gibt es bereits die ersten Neider, die sich ärgern, dass sie nicht erwähnt werden:

Zum Lachen hier drücken!

Freitag, 30. Oktober 2009

Selbstmordserie

Jetzt ist es amtlich: Deutschland wird weiterhin von einer Frau regiert, der Finanzminister ist ein Krüppel, der Gesundheitsminister ein Ausländer und unser Außenminister ist schwul... alles Punkte die den normalen Bürger kalt lassen, die aber bei den Mehlmützen der pseudonationalen Kleinstsplittergruppen Panik verursachen. Da ist es auch kein Wunder, dass viele Anhänger und Funktionäre des braunen Fallobsthaufens sich in den Freitod stürzen.

Während die boskopistische Propaganda diese Wahrheit kennt und öffentlich ausspricht, versuchen jedoch die linksunterwanderten und fehlgeleiteten Medien, die Hintergründe dieser Todesserie mit Tarnnamen wie "Herzinfarkt", "Hirnschlag" oder "Schweinegrippe´" zu vertuschen. Aber der treue Kamerad der Front Deutscher Äpfel wird ihnen nicht glauben!

Dies ist die einzig wahre, vom Führer selbst autorisierte Wahrheit!

Mittwoch, 28. Oktober 2009

Mal wieder was Pölomisches!



****** ab in die Tonne,
Deine Partei schiessen wir auf den Mond.
Ihr Idioten -
Gehört verboten!


Dem ist nichts hinzuzufügen.

P. S.: Oha, da haben die Kackbratzen wieder einen kleinen Erfolg zu feiern, ab wir haben noch ein paar Brücken in der Hinterhand: Extra 3 Lied für ****** 1
Extra 3 Lied für ****** 2

Samstag, 3. Oktober 2009

Gräfenberg wird fallobstbefreite Zone

Wir haben uns ja schon immer gedacht:

"Meinen die das wirklich ernst?"

Da wurden vom Fallobst mit viel Tamtam auf einen Aufmarsch in Gräfenberg hingewiesen und dann standen da gerade mal eine Handvoll braunes Fallobst rum.

Nachdem der neu ernannte Gauleiter Kamerad Schmeußer dieses Jammertreiben nicht mehr mit ansehen konnte, hat er dem Fallobst in einem Brief nahe gelegt, dies in Zukunft bleiben zu lassen. Die Zustellung des Briefes hat dann leider etwas länger gedauert, da nicht so ganz klar war, in welcher Haftanstalt der zuständige Fallobstversammlungsleiter seinen dauerhaften Wohnsitz eingerichtet hat. Aber dank der zuverlässig arbeitenden Reichspost erreichte er trotzdem - wenn auch mit etwas Verzögerung - sein Ziel und das jämmerliche Fallobst hat seine Aktivitäten eingestellt.

Einzig die linksunterwanderte Presse verweigert der Apfelfront die Anerkennung dieses Erfolgs und behauptet der Brief wäre von dubiosen "Angehörigen eines Kriegerdenkmals" geschrieben worden:
Sueddeutsche.de, Nordbayerischer Kurier

Wir können hier jedoch versichern: Für diesen Erfolg ist einzig und allein die Apfelfront im Gau Franken verantwortlich!

Samstag, 19. September 2009

Deutsches Braunvieh

Ein FDÄ-Sympathisant konnte letzte Woche zufällig eine unangemeldete Versammlung des Deutschen Braunviehs bei Hof fotografieren. Ein paar Bullen beobachteten das Ganze gelassen aus sicherer Entfernung. Wie inzwischen recherchiert werden konnte, wurde die Versammlung als "Gemütliches Beisammensein" des dortigen Braunvieh-Ortsvereins beworben.

Dienstag, 1. September 2009

Ihr Schreiben vom 27. August 2009

Sehr geehrter Geschäfts-möchte-gern-"Führer" einer erfolg- und finanzlosen Fallobstpartei,

der Ortsgruppenleiter und neu ernannte Gauleiter in Personalunion hat mich gebeten ihre Anfrage zu bearbeiten. Der Ortsgruppenbunker und die neu errichtete Gauordensburg "Obstschanze zu Bamberg" werden an frontferne Südfrüchte weder vermietet, noch kostenlos überlassen.

Wie kommen sie überhaupt auf diesen absurden Gedanken?

Nur weil eine ostdeutsche Möchte-gern-Anführerin ihre lumpige Behausung für eine billige Sause hergegeben hat, gilt dies nicht für die vom Führer selbst geweihten Bamberger Hallen unserer Bewegung.

Wir verweisen sie und ihre Truppe daher auf die ihnen bereits bekannte Wiese in der Fränkischen Schweiz und bieten ihnen an, sie auf Wunsch - vom dortigen Bürgermeister persönlich - frisch odeln zu lassen.

Heil Boskop

im Auftrag
Kamerad Karl

Donnerstag, 20. August 2009

Bundestagswahl am 27. September 2009

Der FDÄ-Reichswahlleiter gibt bekannt:

Anders als es die linke Presse, Fernseh- und Radiopropaganda verkündet, haben neben den Parteien die Grauen, die Freie Union und die Partei auch sämtliche Fallobstparteien und pseudonationalen Kleinstsplittergruppen die Zulassung zur der demnächst anstehenden Wahl in den Deutschen Bundestag (der vom Führer geduldeten Schein-Vertretung des Volkes) nicht erhalten.

Durch geschickte Manipulation ist es einigen Fallobst-Verschwörern jedoch gelungen, die Reichsdruckerei zu täuschen und trotzdem auf den Wahllisten zu erscheinen. Der FDÄ-Reichswahlleiter weist daher vorsorglich darauf hin, dass jede Stimme für pseudo-nationales Fallobst als ungültig gezählt wird. Die Kandidaten der Fallobst Kleinstsplittergruppen sind daher zu ignorieren.

Freitag, 7. August 2009

Ihr Schreiben vom 28. Juli 2009

Sehr geehrter Herr Schatzmeister einer erfolg- und finanzlosen Fallobstpartei,

ihr Bitte um Gewährung eines Privatkredits wurde abgelehnt, da die von ihnen als Sicherheit angegebenen Immobilie bereits zur Zwangsversteigerung ausgeschrieben ist. Ihr Angebot, der gesamten Ortsgruppe Bamberg die Stiefel zu putzen, nehmen wir gerne an, auch wenn dieser erbärmliche Bestechungsversuch keinerlei Auswirkungen auf ihre Anfrage hat.

Mehr werde ich ihnen im Moment nicht dazu schreiben, da ich für den Ortsgruppenleiter noch das Bad in den Wocheneinnahmen unseres Weltnetzladens vorbereiten muss.

Heil Boskop

Im Auftrag
Kamerad Karl

P. S.: Wir gratulieren zum Erwerb ihrer 1. Briefmarke; fehlt nur noch der adressierte Rückumschlag.

Mittwoch, 5. August 2009

Pressemeldung

Der Ortsgruppenleiter gibt aus aktuellen Anlass bekannt, dass auch er seinen Dienstwagen privat im Urlaub nutzt. Dies sei gemäß des Führererlasses möglich und aus Sicherheitsgründen sogar zwingend vorgeschrieben. Jedoch nutzt er für Privatfahrten lediglich den spritzigeren 911er Porsche, während die S-Klasse Limousine von Mercedes-Benz und die beiden 7er BMW ausschliesslich für offizielle Dienstfahrten zur Verfügung stehen.

Der Bamberger Ortsgruppenfuhrpark ist dabei noch wirtschaftlicher und flexibler als die Nutzung, der von der Reichsbahn zur Verfügung gestellten, Zwischenstadtzüge mit schwarz-weiß-roter Sonderlackierung.

Vorsorglich wird noch darauf hingewiesen, dass jede Sorge, einer der Wagen könnte gestohlen werden, unbegründet ist. Die Dienstwagen der Bamberger Ortsgruppe werden 24 Stunden am Tag, im Drei-Schicht-Betrieb von jeweils 2 erfahrenen und gut bezahlten Offizieren der Sturmäpfel bewacht. Die Fahrer des Ortsgruppenleiters müssen auch nicht in billigen Absteigen unterkommen, was ein weiteres Sicherheitsrisiko ausschließt.

Dienstag, 4. August 2009

Fallobst verschläft eigene Veranstaltung

Wie uns ein treuer und zuverlässiger Kamerad und Augenzeuge berichtet hat, hat erst vor Kurzem ein Fallobstkandidat seine eigene Wahlkampfveranstaltung verschlafen. Da er auch noch Fahrdienst für seine sichtbar alkoholisierten Untergebenen hatte, kamen diese natürlich auch zu spät am Ort des Geschehens an.

Als die übermüdete und sich weiter alkoholisierende Fallobst-Truppe mit mehrstündiger Verspätung am gemeldeten Versammlungsort ankam, hatte die Polizei den eigens errichteten Affenkäfig aus Bauzäunen bereits entfernt und die Stadtreinigung kehrte gerade die letzten Flieger der selbst ernannten Gegendemonstranten weg.

Das Fallobst lies sich trotzdem nicht davon abhalten, zumindest in den letzten genehmigten 30 Minuten eine lächerliche Darbietung zu geben. Es hatte auch offensichtlich die letzten Stunden damit verbracht, die örtlichen Getränkehändler um Alkohol zu erleichtern, anstatt diszipliniert die Versammlung vorzubereiten. Es fehlte einfach an allem: keine Flüstertüste, keine monumentale Bühne, keine Fahnen, keine Banner und keine Flieger. Als Podest diente eine leere Bananenkiste, die nach einigen Minuten unter dem Übergewicht des Fallobstkandidaten zusammenbrach. Sein undeutliches Gebrabbel enthielt ein paar schlechte kopierte Witze aus längst vergessenen Tagen und die Pointen mussten den Anhängern dann auch noch erklärt werden. Nach einer halben Stunde beendete die Polizei endlich diese jämmerliche Darbietung. Die Fallobst-Anhänger prosteten sich nochmal zu und feierten mit einer weiteren Flasche Bier den „gelungenen“ Wahlkampfauftakt, bevor sie den Heimweg antragen.

Dies ist die einzig wahre und von der obersten Reichsprüfstelle genehmigte Wahrheit über den Wahlkampfauftakt der lächerlichsten pseudonationalen Kleinstsplittergruppe. Alle anderslautenden Berichte können daher getrost als linke Propaganda ignoriert werden.

Freitag, 24. Juli 2009

Kurzmeldung Fallobstaktivitäten

Eine pseudonationale Kleinstsplittergruppe trifft sich am 24. Juli 2009 um 9:00 Uhr auf dem Kronacher Marktplatz zum Mitleidsammeln. Wir empfehlen den boskopistischen Kameraden dieser Region: Hingehen und auslachen.

Für weiter entfernte Kameraden hier noch ein Ausschnitt aus der Fallobst-Pressemitteilung:
"Interessierte Bürgerinnen und Bürger sollen die Möglichkeit erhalten, ihren [...] Direktkandidaten zur Bundestagswahl [...] am Infostand direkt zu befragen. Der Kandidat ist auch auf dem Internetportal abgeordnetenwatch.de entsprechend vertreten."
Nicht nur, dass hier mal wieder auf widerliche Anglizismen zurückgegriffen wurde, auch sind die dort zu finden Informationen recht spärlich: Name, Beruf und Wahlkreis. Die Angabe des Listenplatzes fehlt und anstelle einer E-Post-Adresse steht nur der Hinweis, der Kandidat hätte keine angegeben. Daher noch einmal der Hinweis: Es darf gelacht werden!

Samstag, 18. Juli 2009

Ihr Schreiben vom 12. Juli 2009

Sehr geehrter Herr Bezirksvorsitzender einer erfolg- und finanzlosen Fallobstpartei,

auch ihre zweite Anfrage mit Bitte um eine Audienz bei unserem Ortsgruppenleiter wurde abgelehnt. Die Gründe dafür haben wir ihnen bereits mitgeteilt.

Wie wir außerdem erfahren haben, sollen sie sich erst vor kurzem in einer harmonischen Gesprächsatmosphäre mit Vertretern der Linkspartei getroffen haben. Eine derartige, bei pseudo-nationalen Kleinstsplittergruppen jedoch gängige, Abscheulichkeit können wir natürlich nicht dulden.

Bitte verschonen sie uns mit Erklärungsversuchen und weiteren Audienzanfragen.

Heil Boskop

Im Auftrag
Kamerad Karl

P. S.: Ihre lächerlichen Buntstiftkritzeleien können wir nicht als Briefmarke anerkennen.

Donnerstag, 9. Juli 2009

Richter schickt Fallobst ins Gefängnis

Für die Aussage: „Das ist Weight-Watcher-Werbung“ muss ein führendes Mitglied einer Fallobst-Kleinstsplittergruppe nun ins Gefängnis. Zu Recht, wie wir finden. Diese Unart der pseudonationalen Fallobstgruppierungen, immer wieder Anglizismen zu verwenden, muss gestoppt werden!


Dem Fallobst wünschen wir noch eine Gute Heimreise!