Wie der ein oder andere Netzbenutzer in der vergangenen Tagen schon festgestellt haben dürfte, unterzieht sich der virtuelle Auftritt der Front Deutscher Äpfel, Gau Franken und Ortsgruppe Bamberg zur Zeit einem starken Wandel.
Das Alte muss weichen!
Im Zuge der Groß-Fränkischen Gleichschaltung wurde die bisherige Seite der FDÄ Bamberg vom Netz genommen.
Ebenso ist die bisherige E-Postadresse abgeschafft worden.
Eine neue Zeit bricht heran!
In den nächsten Tagen wird die neue Weltnetzpräsenz des Gau Franken stehen, bis dahin wird fleißig daran gearbeitet. Zu erreichen ist sie unter www.apfelfront-franken.de
E-Postkontakt schickt der Interessent an die Adresse apfelfront_bamberg[bei]gmx.de
Der Neuigkeitenumschlagplatz (dieser Auftritt hier) ist weiterhin erreichbar und wird künftig als "aktuelles" in die neue Seite eingebunden werden (so wie bisher)
So weit, so gut, man sieht sich am 18. Februar in Dresden!
Was macht man, wenn nichts los ist, Langeweile herrscht und man sich selbst mal wieder so richtig feiern lassen möchte? Man gibt ein Fest! Und wenn das nicht reicht? Dann eben ein drei Tage dauerndes Festival!
So tat auch die FDÄ zwischen dem 11. und dem 13. Juli. Eingeladen waren, neben der Bamberger Ortsgruppe, alle anderen FDÄ-Gruppen. Deren Mitglieder wurde anders als bei den aus Bamberg bekannten NPD-Veranstaltungen, freier Eintritt gewährt. Daneben bestand auch für Sympathisanten die Möglichkeit, dem Ganzen gegen einen geringen Obolus beizuwohnen, was in großem Maße auch genutzt wurde. Angereist waren die Ortsgruppe Erlangen, der Gau Franken, Gau München, Gau Erfurt / Kringel Jena und auch ein paar Kameraden aus Schweinfurt waren anwesend. Und weil das zwar schon ganz nett war, "nett" aber bekanntlich der kleine Bruder von "scheiße" ist, setzte die OG Bamberg noch einen drauf: Der Führer persönlich war angereist und übernahm persönlich die Schirmherrschaft über das ganze Unterfangen. In einer flammenden Eröffnungsrede eroberte ER sich die Herzen der Gäste, ER unter Fanfarenklängen im Dienstwagen der Ortsgruppenleitung winkend an den ihm zujubelnden Massen vorbeigefahren worden war.
Nach dieser Rede war eines klar: Der Führer liebte die jubelnden Massen fast so sehr, wie sie IHN!
Das Propagandamaterial am bereitgestellten Infostand wurde an diesem Wochenende knapp, so viele Interessenten fanden sich ein.
Auch die Unterbringung der anwesenden Apfelfrontler bereitete kaum Probleme. Da der stellvertretende Ortsgruppenleiter und Ortsgruppenpropagandaminister an diesem Wochenende unter misteriösen Umstanden verschwunden war, stand ein Bett -in beinahe abartig gigantischen Ausmaßen- mehr zu Verfügung. Dieses wurde sofort dem geliebten Führer Alf Thum -wem auch sonst- zugeschlagen. ER bedankte sich aus seiner unermesslichen Güte heraus mit einer Reliquienleihgabe der ganz besonderen Art, doch dazu weiter unten in der Statistik.
Fallobstbeseitigung? Bei der FDÄ Chefsache!
Neu war auch der angebotene FDÄ-Sanitätsdienst. Ein der FDÄ ganz besonders ergebener Sympathisant soll sich sogar extra eine Platzwunde zugezogen haben, um diesen in Anspruch nehmen zu können. Die Abende wurden, wie es sich gehört, jeweils am fackelbeleuchteten Infostand oder bei Fackel- und Laternenmärschen abgeschlossen.
Der Führer im Kreise SEINER Lieben.
So machte das Feiern Spaß, bis hoffentlich nächstes Jahr! Gruß, die Ortsgruppenleitung
############### S U C H B I L D ################ ++++++++++ F i n d e + d e n + F e h l e r ++++++++++++++ Wo ist der Fehler? Lösungsvorschläge bitte als Kommentar vortragen.
Ein jeder FDÄ-Einsatz erfüllt seine Teilnehmer mit Stolz und Freude!
Gruppenfotomit freundlichen Dank an Helmuth Schönweiß
Umso größer sind Stolz und Freude, wenn es möglich ist, nicht nur die Kameraden der eigenen Ortsgruppe mit Rat und Tat zu unterstützen, sondern darüber hinaus Seite an Seite mit den Kameraden aus anderen Ortsgruppen und Gauen zu streiten! Dieses Erlebnis wurde der FDÄ Bamberg bereits mehrfach gewährt, war es nun die Ortsgruppe Erlangen, die eigene Gauleitung aus Ansbach oder gar, wie im Februar geschehen, der Gau München, welcher damals zu einer spontanen Aktion nach Augsburg einlud. Nun sollte es etwas neues geben: Der edelste und vornehmste Termin, im Rang gleich nach einer Audienz mit dem geliebten Führer Alf Thum, stand an: Die Maischlacht!
Hatten andere Gaue, Kringel und Ortsgruppen bereits in der Vergangenheit durch diese Erlebnis zu innerer Stärke gefunden, so war es nun an der Ortsgruppe Bamberg, diesem Ereignis nicht nur beizuwohnen, sondern es auch noch mitzugestalten.
Die Ortsgruppen Erlangen und Bamberg
Die Ortsgruppen Erlangen und Bamberg
Schauplatz sollte Nürnberg sein, die fränkisch Metropole, welche praktischer weise kaum eine Stunde von der bamberger Heimat entfernt lag. Unterstützt wurden die wackere Ortsgruppe dabei von der Ortsgruppe Erlangen, welche unterwegs -unter Einsatz ihres Lebens- auf den fahrenden Zug sprang, sowie -wie sollte es anders sein- von der fränkischen Gauleitung unter dem persönlichen Regiment des Gauleiters Fritz Sturm. Doch damit nicht genug: Selbst die beiden südlich gelegensten Gaue, München und Bayern, nebst ihrer Kringel, scheuten die weite Reise nicht und leisteten ihren Teil zum Gelingen dieses Tages.
Der Traditionsgau
Anwesende Ordnungskräfte und Fallobstanhänger durften gleich noch eine Prämiere erleben: Ein neues Kapitel der psychologischen Kriegsführung wurde erprobt: Echte Brüller, seit Generationen mündlich tradiert, wurden vom Propagandaministerium zum Besten gegeben, manch einer der -teilweise aus Hessen extra dafür angereisten- Polizisten dankte ausgewählten höheren Mächten, genau vor der FDÄ und ihren Verlautbarungen an der über drei Kilometer langen Absperrung eingesetzt gewesen zu sein.
„Einen hab ich noch!“ -Luftholen für den nächsten Brüller!
Leibesertüchtigung vor Ort, im Hintergrund die Dienstwägen der fränkischen Gauleitung
Die restliche Impressionen werden durch Bilder gegeben.
Brüder, zum Apfel zur Freiheit!
Stillgestanden!mit freundlichen Dank an Helmuth Schönweiß