
Heil Bosokp, liebe Sympathisanten!

Jugend im Sturm
Fähnleinführer mit Fahne
Polizei (hinten) kopiert FDÄ (vorne)
Lakai des Ortsgruppenleiters beim Limbo
Jungobst bei der Aufnahmeprüfung
Auf Kameraden! Gräfenberg ist unser!
Die glorreiche 8(2)!


Bereits einige Tage zuvor waren die hilfesuchenden Leuchtfeuer (siehe rechts) des oberfränkischen Städtchens nach Nordwesten bis zur F.D.Ä.-Ortsgruppe gedrungen: "Gräfenberg ruft" hatte der Informationsdienst der Ortsgruppenleitung bekannt gegeben. "Und Bamberg antwortet" gebot OGL Schuster eingedenk der der Zustände, welche ohne die Ordnungszellenfunktion der F.D.Ä. bald in Gräfenberg herrschen würden.
F.D.Ä. "viel Erfolg" bezüglich der Füllung ihrer Spendenkasse (Bild rechts) wünschte, ging es in die Innenstadt. Und Erfolg sollte die F.D.Ä. haben...
Denn was war auf Seite des braunen Fallobstes zu sehen? Vermummte, schäbig gekleidete Gestalten, deren einziger Anzug wohl ein Jogginganzug ist.
Geduscht, adrett und immer nett! (unten)



Symbolisch wurde ein weiteres Mal die Flagge der F.D.Ä. gehisst (rechts), die Bürger dankten es mit einem lautstarken "Heil Boskop".Presseecho:

Wie uns von der Presseabteilung der Stadt Bamberg gestern mitgeteilt wurde, hat die NPD, die Hauptvertreterin des Weltbananentums, nun vollends vor dem deutschen Apfel kapituliert. Der geplante Landesparteitag (23.09.), sowie die dazugehörige Kundgebung am Gabelmo (22.09.) wurde abgesagt. Wieder einmal hat der deutsche Apfel seine kernige Kraft bewiesen. Das Fallobst flieht vor den musmachenden Kräften der FDÄ.
Wir bedanken uns bei allen Kameraden, die treu und unverzagt, Seite an Seite auf diesen Tag hingearbeitet haben. In einem baldigen Ortsgruppentreffen werden weitere Aktivitäten besprochen.
Saft durch Freude!
Heil Boskop!
Abteilung für Pressekontrolle und Volksaufklärung FDÄ Bamberg
So sehr wir dem FT für die Berichterstattung in der heutigen (13.09.07) Ausgabe danken, müssen wir dennoch einen Fehler beanstanden, der uns von der FDÄ etwas zum Schmunzeln brachte! So war uns bis dato nicht bewusst, dass unser geliebter Führer Alf Thum allem Anschein nach ein Doppelleben führt und unter anderem Namen und Aussehen als bekannter Agitator dem NPD-nahen Umfeld zuzuordnen ist. So verwandelt
er sich bei Vollmond vom adrett gekleideten Alf Thum (links im Bild) zum, nach Vorbild der linksmilitanten 68er Generation mit PLO-Tuch verhangenem Christian Worch, welcher im rechten Bild zu sehen ist.
SPAß BEISEITE:
Von Rrrechts nach links: Gauleiter Sturm, Ortsgruppenleiter Schuster, Vize OGL Schmidt, zwei Kameradinnen des fränkischen Gaus
Fränkischer Gauleiter Fritz Sturm
WICHTIG!
Am 08.09.07 läd der fränkische Gau der FDÄ zu einem Kameradschaftsgrillen in der Nähe von Ansbach ein! Wer sich unserer Ortsgruppe anschließen will, würde gut daran tun diesem Treffen für würdige Einfrührung beizuwohnen. Meldet euch bitte weiterhin bei apfelfront_bamberg(at)gmx.de!
Heil Boskop!
Ortsgruppenleiter Schuster

Was genau macht die FDÄ eigentlich?
Die Front deutscher Äpfel tritt gezielt bei rechtsextremen Demonstrationen auf und verbreitet dort gute Stimmung bei den Gegendemonstranten durch Spiele wie "Lernt auf einem Bein zu stehen und dabei den rechten Arm zu heben" oder sorgen für Heiterkeit durch Parolen wie "Was gibt der deutschen Jugend Kraft? - Apfelsaft! Apfelsaft!" oder "Ob West, ob Ost - Nieder mit der deutschen Post!"
Die FDÄ bedient sich bei ihrem Auftreten rechtsextremer (parodierter) Symbolik wie dem "Deutschen Apfel" und den Armbinden. Auch ihren Jargon gleicht die Apfelfront humoristisch mit dem der Nationalsozialisten ab. So nennen sie ihren Gründer "Führer" ihre Hompage wird als "Heimseite" bezeichnet und die Flyer werden als "Flieger" deklariert.
Warum das ganze?
Die Neonazis haben in den vergangenen Jahren begonnen sich linker Symbolik zu bedienen. Sie rufen auf Demos "Ob Ost, ob West, nieder mit der roten Pest", kleiden sich in Schwarz und tragen für eher linke Einstellung charakteristische Palästinensertücher, kurz Palis. Damit ähneln sie äußerlich den "Gegendemonstranten" und schieben diese damit in eine radikalere Ecke.
Die FDÄ ist die humoristische Antwort auf diese Kampfansage. Die Apfelfront will im Gegensatz zu den "Linksradikalen" wirklich nur das "Eine", nämlich den Neofaschismus bekämpfen. Deswegen bezeichnen sie sich auch nicht als "Linke" sondern als "Nicht-Rechte". Die FDÄ will das Demonstrieren gegen Nazis wieder interessant machen und verdeutlichen, dass das Demonstrieren gegen Nazis keine Angelegenheit des schwarzen Blocks ist, sondern eines jeden nichtfaschistischen deutschen Bürgers. Da dies exakt meinen persönlichen Vorstellungen entspricht, bin ich gewillt eine Apfelfront in Bamberg ins Leben zu rufen.
Schaut euch hier einmal einen kurzen Bericht über die FDÄ an um euch selbst ein Urteil zu bilden:
Wenn euch das Konzept der FDÄ gefällt und ihr schon lange keinen Bock mehr habt, dass sich die NDP in Bamberg breit macht, dann macht mit! Meldet euch hier auf dem Block oder schreibt an apfelfront_bamberg(at)gmx.de! Ihr werdet dann von uns kontaktiert.