Freitag, 7. März 2008

Bamberg, 4. März 2008: Heimspiel!

Nachdem die NPD in der Vergangenheit immer wieder von der Front Deutscher Äpfel (FDÄ) Bamberg besucht wurde (zuletzt in Gräfenberg) war es nun allerhöchste Zeit für einen Gegenbesuch! Bereits deutlich über Gebühr wurde die FDÄ Bamberg auf der Wartebank gelassen. Doch nun hatte die Warterei ein Ende. Auch wenn der angetretene Besuch nur aus etwa 30 (überwiegend schlecht gekleideten) Wesen bestand, war das Signal, welches den knapp 1000 erschienen FDÄ-Sympathisanten von der NPD gegeben wurde doch klar:
Es scheitert meist nicht am Wollen, sondern am Können!


Also wurde das jämmerliche Aufgebot als Zeichen des guten Willens aufgenommen. Da der Haufen aber nicht nur sehr erbärmlich, sondern auch sehr langweilig anzusehen war, entschloss sich die FDÄ zur Unterhaltung ihrer Sympathisanten ein spontanes Programm zur Leibesertüchtigung anzubeiten, welches auf exorbitant großen Zuspruch stieß.
Ich kenn die ganze Demo! Foto von Feki.de

Auch den anwesenden Ordnungskräften muss an dieser Stelle gedankt werden, sie sorgten durch eine eigens für den Ortsgruppenleiter eingerichtete Eskorte für einen Gefahrlosen Auf- und Abtritt!
Eine Rede! Foto von Feki.de


Durch genau 46 verteilte Äpfel erschloss sich die FDÄ Bamberg auch die Herzen der Kleinen, der Grundstein für eine Generation von Jungäpfeln wurde somit erfolgreich gelegt! "Die Jugend kommt zu uns," so der Propagandaminister gegenüber der Presse.
Auch du gehörst dem Apfel!


Also: Punkt, Satz und Sieg für die Apfelfront! Mit einer Unmenge von verteiltem Propagandamaterial, urdeutschem Obst und einer Vielzahl von gegebenen Interviews ist dieser Tag in die Geschichte der Stadt Bamberg eingegangen!


Zum Schluss wurde von Seiten des braunen Fallobstes noch ein Versprechen gegeben, das aber eigentlich keiner wirklich ernst nahm: Ein erneuter Auftritt im großen Maße, vielleicht sogar ein Parteitag. Das aber wurde in der Vergangenheit schon einmal versprochen und schon einmal gebrochen. In Wirklichkeit war es wohl eher ein Versprecher als ein Versprechen!
Glaubwürtigkeit: 0 - leere Phrasen: 100!!!



Fesch, adrett und immer nett - Die FDÄ! Foto von Feki.de


Gruppenfotos mit Frischobst und Ordnungskräften



Hier ein paar Presseverweise:

Mittwoch, 5. März 2008

120 Jahre Apfelfront in Gräfenberg!

Zu einem Jubiläum der ganz besonderen Art war die Front Deutscher Äpfel (FDÄ) Bamberg am vergangenen Freitag ins oberfränkische Gräfenberg eingeladen:
Es galt, den ersten boskopistischen Einmarsch im Städtchen vor genau 120 Jahren zu feiern. Eine willkommene Abwechslung, kommt die FDÄ sonst doch sonst fast nur wegen weitaus weniger schönen Ereignissen dort hin. Da aber vor kurzem im Archiv des Rathauses eine uralte, längst verschollen geglaubte Lichtbildaufnahme aus dem Jahr 1888 aufgetaucht war, welche die lange Tradition der FDÄ-Besuche in Gräfenberg belegte, wurde der 29. Februar kurzerhand zum städtischen Feiertag erklärt und die FDÄ Bamberg als Ehrengast eingeladen.
Die verschollen geglaubte Originalaufnahme von 1888!


Die anwesenden Sicherheitskräfte konnten ihr Glück kaum fassen, der FDÄ einmal leibhaftig gegenüber zustehen: Am Ortseingang wollte ein Beamter unbedingt einen der neuen Anstecker der FDÄ haben, dieser Bitte kam der Propagandaminister natürlich gerne nach. Doch als er gerade einen der Anstecker aus dem Kofferraum des Wagens geholt hatte, stieg die Vorfreude des Beamten zu ungeahnten Ausmaßen an und schlug promt in Ungeduld um. Weil er genau wusste, dass er den Anstecker erst bekommen würde, wenn das Auto wieder bereit zur Weiterfahrt war, beschloss er in einem Anflug von Hilfsbereitschaft, den Kofferraumdeckel selbst zu schließen. Leider hatte er dabei ganz vergessen, dass der Propagandaminister seinen Kopf noch nicht ganz herausgenommen hatte, was zu einem unglücklichen Aufeinandertreffen führte. Aber die FDÄ ließ auch angesichts dieses klaren Protokollfehlers Milde walten, und vergab ihm.
Wo rohe Kräfte sinnlos walten...


Fast im Ort angekommen eine neue Unregelmäßigkeit im Empfang: Dass kein roter Teppich bereit stand, war noch zu entschuldigen. Aber dass die innerorts eingesetzten Sicherheitskräfte, welche nach eigenen Aussagen zum ersten Mal in Gräfenberg waren, die FDÄ nicht durchlassen wollten, stellte doch einen deutlichen Verstoß gegen die guten Sitten dar! Vielleicht ist das aber auch damit zu erklären (jedoch keinesfalls zu entschuldigen!), dass die Ordnungskräfte überwiegend noch sehr jung waren und kaum Erfahrung mit öffentlichen Veranstaltungen dieser Größe hatten. Erst ein Machtwort der Veranstalter konnte diese Uneinsichtigkeit brechen:
"Des bassd scho, lossd die durch, die g'härn za uns!"
Und der Kuchen war gegessen...


Die Fahne hoch - vorwärts marsch!


Aber es gab auch positive Überraschungen zu vermelden: Zum einen traf die Bamberger FDÄ auf zwei Kameraden, welche von der frisch gegründeten Ortsgruppe aus Erlangen abgestellt worden waren, zum anderen wurde im Ort das Denkmal des unbekannten Boskopisten enthüllt.
Der unbekannte Boskopist - jede Ähnlichkeit mit lebenden Personen ist rein zufällig!


Aus Dankbarkeit ließ sich die FDÄ abermals dazu überreden ein spontanes Propagandaprogramm anzusetzen, welches durch folkloristische Unterhaltungseinlagen und Anleitungen zur Leibesertüchtigung aufgelockert wurde.
Antreten, bewegen! Da leuchten nicht nur die Augen der Kinder.


Auch das ließ sich die FDÄ nicht nehmen: Anlässlich des Jubiläums wurde das historische Foto, welches eingangs bereits erwähnt wurde, nachgestellt. Nun existiert auch eine FDÄ-Aufnahmen in Farbe!
Die Neuauflage 2008 - vom Original kaum zu unterscheiden!


Nun gelangte aber durch die Geheime Apfelpolizei (GehAPo) eine seltsame Nachricht ans Ohr der FDÄ: Eine Gegenveranstaltung sei angesetzt, irgendwelche Gutmenschen wollten gegen das massiv goldene FDÄ-Denkmal am Marktplatz demonstrieren. Das musste sich die FDÄ natürlich genauer ansehen. Da erwähnte Veranstaltung aber durchgehend unterbelichtet war und auch keine großen Leuchten anwesend waren, die dem Abhilfe schaffen hätten können, versanken die angestimmten Unkenrufe in der Dunkelheit der Nacht!
Protest??? - So dunkel wie der Allerwerteste eines schwarzen Stieres in einer mondlosen Prärienacht!


Viel zu schnell verflog so die Zeit, und manch einer musste angesichts des verfrüht wirkenden Abzugs mit den Tränen ringen. Doch 3 Stunden Anwesenheit und boskopistische Erleuchtung waren nun mal genug, und wenn's am schönsten ist, soll man aufhören!
Ich will noch nicht heim!


Ade Gräfenberg, bis zum nächsten Mal!

Augsburg, 23. Februar 2008

Auslandseinsatz!

Zum ersten Mal in der Geschichte der Front Deutscher Äpfel (FDÄ) Bamberg stand ein Einsatz außerhalb fränkischer Gefilde an: Tief im Territorium des Gaus Bayern, in Augsburg.

Start: Bamberg, Gau Franken

Ziel: Augsburg, Gau Bayern

Die Hinfahrt gestaltete sich recht interessant, zur Risikostreuung verteilte die Ortsgruppe ihre sieben angetretenen Mitglieder und 3 Sympathisanten auf Bahn und Kfz, um so die Gefahren von Bahnverspätung bzw. Stau zu minimieren.


Zum Einsatz vor Ort sei auf den Artikel der Münchener Kameraden verwiesen, welchem im Grunde nichts hinzuzufügen ist:
http://boskopisten.wordpress.com/2008/02/27/23-25-februar-2008-neonazi-demo-in-augsburg/

Aber weil WIR die Ortsgruppe Bamberg sind, haben wir nicht nur immer das letzte Wort, sondern auch immer das letzte Foto: Hier zwei Bilder der Traditionellen Rückeroberung und des Flaggesetzens!
Das Ziel gibt Kraft!


Hisst die rote Flagge mit dem Apfel drauf!

Heil Boskop!

Samstag, 9. Februar 2008

(Nicht ganz) Neueste NATIONALE Nachrichten!

Seht selbst und vergleicht die Rolltreppenbenutzung der NPD im Filmbeitrag mit der der Apfelfront auf dem zweiten Bild im Bericht über Fürth: Die FDÄ weiß, dass stehts der rechte Weg zu wählen ist, wer davon abweicht, hat es schwer!

Freitag, 1. Februar 2008

Fürth - Wir kamen, sahen und lachten

Was für eine Abwechslung: Spiel, Spaß und gute Laune!

Völlig neue Wege beschritt die Front Deutscher Äpfel (FDÄ) am vorletzten Samstag in Fürth. Angeboten wurde ein improvisierter Erlebnispark aus verschiedenen (eher schlecht gekleideten) schwarzen Blöcken verschiedener linker Gruppen, USK und einigen wenigen braunen Pappkameraden. Letztere hatten den von vorneherein zum Scheitern verurteilten Versuch unternommen, mit Hilfe von Flugblättern Sympathisanten zu gewinnen und diese mit roter Tinte auf einer Liste unterschreiben zu lassen, um so deren fehlgeleitete Seelen für immer an sich zu binden und sie so auf ewig zu knechten.

Doch nicht mit der FDÄ!

Wieder einmal machte die FDÄ mit ihren strahlenden Leitfiguren, ihrem selbstbewussten und zielgerichteten Auftreten sowie der Vorsehung alle feindlichen Versuche, öffentliche Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, entschieden zunichte. Der Auftritt begann mit einem derartigen Donnerschlag, dass sich sogar die versammelten Linken sichtlich irritiert zeigten und so manche Kapuze vor Bewunderung anfing zu qualmen.

Geordneter Einmarsch in Reih und Glied


Durch einen genialen Geistesblitz der ebenfalls anwesenden fränkischen Gauleitung konnte sich die FDÄ wieder einmal glänzend in Szene setzen, eine richtungsweisende Ansprache rundete den Auftritt gekonnt ab.

Die FDÄ steigt aus dem Untergrund empor - Kameraden, zur Sonne, zum Licht!


Von angekündigten Informationsständen der eben erwähnten selbsternannten "nationalen" Partei war jedoch nichts Ernsthaftes zu vernehmen. Die FDÄ machte deswegen aus der Not eine Tugend und demonstrierte sogleich in Ermangelung eines externen ebenbürtigen oder gar überlegenen Gegners gegen sich selbst, um nicht ganz umsonst angereist zu sein. Ein Separationsversuch der Bamberger Ortsgruppe vom Gau Franken konnte dabei ebenso erfolgreich niedergeschlagen werden, wie der Okkupationsversuch des Gaus Franken bezüglich der Bamberger Ortsgruppe.

Die FDÄ - Selbstkritisch wie immer!


Auf dem Heimweg erledigte die FDÄ gleich noch ein (doppeltes) gutes Werk: Von selbst umgefallene und auf Grund ihres selbstzersetzenden Aufdrucks in sich zerborstene Aufsteller einer gewissen Narrenpartei Deutschlands wurden einer sinnvollen Verwendung zugeführt, so dass ihr ordnungsstörendes Herumliegen nicht mehr den Tatbestand der Umweltverschmutzung erfüllte.

Ihnen klebt da was am Schuh! - Mist, reingetreten


Selbst die anwesenden Polizeikräfte drückten wiederholt ihre Bewunderung für den wieder einmal am besten gekleideten schwarzen Block aus, die anwesenden Kameraden der FDÄ konnten sich vor Fragen und Glückwünschen aus diesen Reihen kaum noch retten.


Ordnung, Sauberkeit, Disziplin! Die einzig wahre nationale Kraft

Dienstag, 25. Dezember 2007

Wiederholter Sieg in Gräfenberg

Am 8. Dezember war es wieder einmal so weit – das braune Fallobst kam aus der Versenkung hervor und versuchte, wider jede Vernunft, erneut, sich in Gräfenberg breitzumachen. Diesmal hatte sich die Front Deutscher Äpfel aber eine besondere Demütigung ausgedacht und reiste in bewusst kleiner Zahl an, um wieder einmal klar aufzuzeigen, dass Qualität vor Quantität geht. Wohl aus Angst vor dieser Schande, blieben die meisten Anhänger des Weltbananentums dann auch lieber gleich in ihren Löchern, statt sich auf der Straße zu zeigen.


(Copyright: NK / Ralf Münch)


Aufgrund dieses jämmerlichen Aufgebots seitens der fehlgeleiteten Existenzen beschloss die FDÄ, doch lieber ein anständiges Ertüchtigungsprogramm mit den Gräfenberger Bürgern durchzuexerzieren, wofür in Windeseile einige Zwangrekrutierungen durchgeführt wurden - ein Unterfangen übrigens, welches dem bestangezogendsten schwarzen Block augenscheinlich leichter fiel, als dem schlechtgeduschtesten braunen Fallobst, welches trotz viel Geschrei keine Sympathien auf sich ziehen konnte.



(Copyright: NK / Ralf Münch)

Nachdem den Bürgern von der Front Deutscher Äpfel dann gehörig eingeheizt worden war, spielte diese dem sichtlich erniedrigten Fallobst dann noch das fröhliche Volkslied „Heute fährt die 18 bis nach Istanbul“ zum Abschied – wobei es aufgrund diverser Bahnstreiks leider nicht wirklich so weit kam. Dennoch konnte Gräfenberg wieder als gesäubert betrachtet werden und unter dem Beifall der Bevölkerung wurde ein weiteres Mal die stolze Flagge der Apfelfront weithin sichtbar gehisst, um einem jeden Betrachter Mut und Hoffnung zu spenden.




Wir bedanken uns an dieser Stelle beim Nordbayrischen Kurier für die Zusammenarbeit!


HEIL BOSKOP!

Donnerstag, 22. November 2007

Fanpost...

...ist immer schön.
Ganz besonders aber ist der Front Deutscher Äpfel (FDÄ) Bamberg heute eine Karte ins Auge gestochen, welche sich allein durch das Lichtbild als POSTEINGANG DES TAGES qualifizierte: Eine saftige, grüne Streuobstwiese, goldgelbe und blutrote Äpfel, ordentlich in wohlgepflegten Körben gesammelt und für den Abtransport zum nächsten heimischen Wochenmarkt fertig gemacht. Umrahmt wird das Ganze durch zartviolettes Blumenwerk.

Nur der braune Sack stört das Gesamtbild etwas. Darin befindet sich allerdings, der FDÄ liegen entsprechende Informationen vor, faul herumlungerndes Fallobst, welches im Anschluss zu Mus (jawohl: zu Muuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuus!!!!) gemacht wird und so separat vom gesunden deutschen Kernobst bereitgestellt wurde.

Wer demnächst seine eigenen Sympathiebekundungen für die FDÄ hier finden will, dem sei geraten, ein Bild von ähnlicher Anmut zu besorgen und auch im beigefügten Text der heutigen Karte in nichts nachzustehen.

Und so wirds gemacht...


Dank und Lob an den Sender im Namen der ganzen Front!

Heil Bosokp, liebe Sympathisanten!

Sonntag, 11. November 2007

11.11. Gräfenberg - Fasching kommt nicht von Faschismus

Dass der Begriff "Fasching" seinen Ursprung nicht im ähnlich klingenden Wort "Faschismus" hat, muss man der Narren-Partei Deutschland (NPD) anscheinend noch erklären. So suchte diese sich ausgerechnet den 11.11. für einen "Gedenkakt" mit Kranzniederlegung aus. Ein klarer Beweis dafür, dass der Bereich der Andacht nicht ihr Fachgebiet ist. Chaotisch wie nicht anders gewohnt und scheinbar regenscheu, schickte sich das braune Fallobst wieder einmal äußerst unpünktlich an, seinen Weg in die Nähe des Kriegerdenkmals zu begehen.


Als die FDÄ sich die Zusammenrottung des braunen Wanderzirkus aus der Nähe betrachten wollte, bekam sie von der Ordnungswacht einen Wink mit dem "Zaunpfahl", sich bitte wieder zum Marktplatz zu begeben. Wohl schien die Exekutive ein Zusammentreffen des Guchi-Blocks mit dem braunen Wandervolk für eine zu schmutzige Angelegenheit zu halten und wollte die guten Anzüge des bestangezogendsten schwarzen Blockes nicht der Gefahr der Befleckung aussetzen. Um die anwesenden Demonstranten vor Kälte und tristem Gemüt zu bewahren, sorgte die FDÄ auch diesmal, wenn auch spontan, für eine Unterhaltungseinlage für Groß und Klein. Der braune Wanderzirkus wurde gebührend mit dem "Ententanz" verabschiedet.

Jugend im Sturm

Fähnleinführer mit Fahne

Polizei (hinten) kopiert FDÄ (vorne)

Lakai des Ortsgruppenleiters beim Limbo

Jungobst bei der Aufnahmeprüfung



Auf Kameraden! Gräfenberg ist unser!


Die glorreiche 8(2)!

Freitag, 2. November 2007

Hinaus das braune Fallobst, mit Schimpf und Schande!

"Angetreten, aufgestellt und Einmarsch ins Zentrum!"
Knapp und scharf klangen die Worte des Ortsgruppenleiters (OGL). Ein weiterer Einsatz der Front Deutscher Äpfel (F.D.Ä.) stand an. Umgehend war die Marschordnung eingenommen: Der OGL voran, zu seiner rechten Seite der Vertreter seines VizeOGLs, dahinter mit wehender Fahne der Fähnleinführer, gefolgt vom Rest des bestgekleidetsten schwarzen Blocks aller Zeiten.





Jugend marschiert!








In der ihr eigenen festen Entschlossenheit kam die F.D.Ä. so, von heroischen Fanfaren geleitet, erneut auf dem Rathausplatz an, um ein weiteres Mal in diesem so güldenen Oktober von den Einwohnern des wunderschönen fränkischen Städtchens mit tobendem Applaus und Heiratsanträgen überschüttet zu werden.

Bereits einige Tage zuvor waren die hilfesuchenden Leuchtfeuer (siehe rechts) des oberfränkischen Städtchens nach Nordwesten bis zur F.D.Ä.-Ortsgruppe gedrungen: "Gräfenberg ruft" hatte der Informationsdienst der Ortsgruppenleitung bekannt gegeben. "Und Bamberg antwortet" gebot OGL Schuster eingedenk der der Zustände, welche ohne die Ordnungszellenfunktion der F.D.Ä. bald in Gräfenberg herrschen würden.










Chaotische Zustände ohne die F.D.Ä.!










So begaben sich zwei vollbesetzte Mannschaftstransporter auf den Weg. Diesmal wurden sie allerdings etwas früher als das letzte Mal von uniformierten Bewunderern empfangen. Diese Kräfte waren anscheinend bereits so aufgerieben worden, dass sie sich außerhalb erholen mussten und der F.D.Ä., neben einer Lage- und Wegbeschreibung sowie Hinweise auf günstig Parkmöglichkeiten, nichts mit auf den Weg geben konnten. Die vom Protokoll her eigentlich vorgesehene Motorradeskorte sowie der standesgemäße rote Teppich mit Apfelaufdruck mussten entfallen.
Mit einem abschließenden Segen, in dem einer der Beamten der F.D.Ä. "viel Erfolg" bezüglich der Füllung ihrer Spendenkasse (Bild rechts) wünschte, ging es in die Innenstadt. Und Erfolg sollte die F.D.Ä. haben...








Dort angekommen stellte die F.D.Ä. fest, dass sich der braune Wanderzirkus, als er die Nachricht von der sich nähernden F.D.Ä. vernommen hatte, fluchtartig Reißaus genommen hatte und sich neu zu formieren versuchte. Doch die bereits in die Wege geleitete Niederlage konnte das braune Fallobst auch durch diesen, in seiner Ausführung gänzlich erbärmlichen, Versuch nicht mehr aufhalten. Zweimal versuchten es noch, das Stadtzentrum in Beschlag zu nehmen, beide Male zerschellte es an der kühnen Strategie der F.D.Ä., welche dadurch erneut bewies, wer hier die wahre Nationale Kraft und der einzig ernstzunehmende Nationale Widerstand war. Und der bestgekleidetste sowieso. Denn was war auf Seite des braunen Fallobstes zu sehen? Vermummte, schäbig gekleidete Gestalten, deren einziger Anzug wohl ein Jogginganzug ist.

Die mobile Beschallungsanlage wird durch die Hände des OGL in Gang gesetzt.















S
o sieht ein gut gekleideter schwarzer Block aus: Geduscht, adrett und immer nett! (unten)




























Die Armbinden straff angelegt, geht es los: "Gräfenberg wir kommen!"
(oben)

Eigens aus Ansbach angereist: Gauleiter Fritz Sturm (unten)








































Zu Mus mit dem braunen Fallobst! (oben)











Leibesertüchtigung zwischen den beiden Einmarschversuchen des braunen Wanderzirkus.
Beteiligung von jung und jung geblieben!





















Nachdem die geplagten Gräfenberger, mit der F.D.Ä. an der Spitze, das braune Fallobst wieder aus der Stadt vertrieben hatten, kehrte allmählich wieder Ruhe in den Ort ein. Symbolisch wurde ein weiteres Mal die Flagge der F.D.Ä. gehisst (rechts), die Bürger dankten es mit einem lautstarken "Heil Boskop".

















Wer könnte einem solchen Blick schon widerstehen?
Propaganda mit Stil -eben typisch F.D.Ä. ! (rechts)






















Bis zum nächsten Mal, die F.D.Ä. wird die weiteren Geschehnisse aufmerksam verfolgen (siehe rechts) !


Heil Boskop!